SY Ioanna

Segeln und Meer

Tag 4: Harwich – Brighlingsea

Harwich - Brightlingsea Text

Tag 3: Ijmuiden – Harwich

tag_03.png Von jetzt heißt es rechnen- wir sind in einem Gezeitenrevier und wollen heute nach England übersetzen. Heute können wir aber noch in aller Ruhe Frühstücken und ausgiebig duschen und danach das Schiff für die Überfahrt klarmachen. Wir montieren Rettungsinsel, Rettungsleine und Rettungsring-Leuchte.Um 11 Uhr laufen wir aus. Der Wind kommt immer noch aus West ist aber nicht sehr stark.Wir verwerfen den Plan nach Lowestoft zu fahren und setzen uns als neues Ziel Harwich, da der Wind etwas nach Nord drehen soll. Als am nachmittag der Wind etwas auffrischt wird es eine gemütliche Segelei. Überfahrt Wir begegenen eine geschleppten Bohrinsel. Der Schlepper funkt alle Segler in der Umgebung an und bittet um grossen Abstand. ÄrmelkanalClara Sophie verträgt die Schaekelei nicht gut als die Nacht beginnt. Kurz vor Mitternacht schlafen die Kinder jedoch selig in der Achterkajüte.  

Die Überfahrt läuft reibungslos. Dank Autopilot sind die 2-Stunden-Wachen nicht besonders anstrengend. In der Deep-Water-Route können wir zwei großen Frachtern problemlos ausweichen. Wir erreichen das Leuchtfeuer von Orfordness am nächsten Morgen Sonnenaufgangund können im Hafen von Harwich am Nachmittag einlaufen.Hafenmeister Nick empfängt uns mit größter Freundlichkeit und hilft uns, an einem anderen Segler festzumachen.

Ingrid und die Kinder gehen in die Stadt und wollen Bargeld hohlen – aber die neue EC-Karte funktioniert nicht! Im Schwell bricht die Reling – heute ist wohl nicht unser Tag!

Harwich  Harwich -Briefkasten

Tag 2: de Bloc van Kuffeler – Ijmuiden

2. Tag Wir schlafen aus und nach einem gemütlichen Frühstück Frühstückspringen die Mädels in das erfrischende Nass. BadespassZur Mittagszeit heisst es dann wieder Reise Reise. Bei nahezu Windstille fahren wir Richtung Amsterdam – durch die Schellingwouder Brug und dann die Oranje Sluises geht es in den Nordzee-Kanaal. OranjesluisWeitere 4 Stunden motoren wir an den verschiedenen Häfen von Amsterdam vorbei nach Ijmuiden. IjmuidenDort in der Marina Seaport IJmuiden treffen wir auf Frosch – Uta und Willi sind jedoch kurz vorher abgereist. Schade! Der Abend klingt gemeinsam mit Mr. Cobb aus.Mr. Cobb

Tag 1: Lelystad – de Bloc van Kuffeler

Track-Tag01Am morgen fahren wir früh von zuhause nach Lelystad. Dann heisst es: Boot beladen und alles verstauen. Es beginnt zu regnen. Nach Stunden haben wir es geschafft: wir füllen noch alle Tanks, melden uns am Hafenbüro ab und fahren unter Motor zur Houtrib-Schleuse. Es ist 18 Uhr als wir die aus der Schleuse fahren. Der Wind kommt direkt von vorne – aus Richtung Amsterdam. Wir setzen Segel und Kreuzen auf. Es frischt zunehmend auf – wir müssen die Segel reffen und machen in der steilen Welle nur noch wenig Höhe. Wir beschliesen in den Schutzhafen Kuil van Marken zu übernachten.Wir ankern vor der Zuidersluis, aber der Grund hält nicht gut. So verlegen wir uns gegen 22 Uhr in den Jachthafen.

Die letzen Vorbereitungen

Auch dieses Jahr soll es wieder nach England gehen. Die letzten Dinge zu Hause müssen noch erledigt werden.

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